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Am nördlichen Rand des Thüringer Waldes, 8 km nördlich der Stadt Eisenach, liegt am Fuße der
Hohleite und des Eichelberges, am Bache Mädel, in landschaftlich schönem Tale der Ort
Krauthausen.
Die ehemalige Gemeinde schloss sich 1994, im Zuge der Gebietsreform in Thüringen,
zur Einheitsgemeinde mit Pferdsdorf-Spichra und Ütteroda zusammen.
An der Grenze zu Hessen liegend, blieb dieser Ort bis zur Vereinigung der entstandenen zwei
deutschen Staaten völlig ohne Bedeutung. Nach der Wende wirkte sich die territoriale Lage an der
A4 und B7 unmittelbar vor Eisenach günstig aus.
Im Rahmen des Grenzbauprogrammes entstand ein
Industrie- und Gewerbegebiet von ca. 28 ha Größe im l. Bauabschnitt, im II. Bauabschnitt werden
26 ha für eine Ansiedlung zur Verfügung gestellt.
Als bedeutendster Betrieb hat sich die BMW Fahrzeugtechnik GmbH angesiedelt und am 10.03.1992
die Produktion aufgenommen. Das gesamte Territorium ist an die Erdgasversorgung angeschlossen.
Unser ländliches Niveau soll trotz der umfangreichen Veränderungen und Entwicklungsmaßnahmen
nicht beeinträchtigt werden. Der bisherige kleine Ort wird sich auf 12 ha Wohnbebauungsfläche
erweitern.
Durch die Ansiedlung von Dienstleistungs- und Versorgungsunternehmen sowie die
Schaffung von Freizeit- und Sporteinrichtungen wird unser Dorf eine Bereicherung des dörflichen
Lebens erfahren. |